Nach einer kurzen Schreibpause bin ich wieder zurück im Bloggerland.
Wie erwähnt, traf Raphi am 1. September in Vancouver ein. Dies musste dann natürlich auch gefeiert werden - 5 Nächte lang - in 3 verschiedenen Städten. Für mich kein Problem, da ich ja bereits die vorhergehenden 7 Abende bereits mit meinen Moose Freunden zelebriert habe. Raphi jedoch hatte nach seiner anstrengenden Reise inkl. Jetlag ein wenig zu leiden. Doch wer sich für jung hält, soll sich auch dementsprechend verhalten ;-)
Noch in Vancouver trafen wir uns mit Daniela, einer waschechten, jedoch nach Kanada emigrierten Dürntnerin. Daniela kann ich wärmstens für Restauranttipps weiterempfehlen, das nahegelegte Thairestaurant war vorzüglich!
Am 4. Tag des Monats September ging es mit dem Windhund nach Seattle. Die Gebäude sind nochmals ein Stück höher als in Vancouver, die Skyline jedoch nicht ganz so imposant. Ganz unterhaltsam sind hingegen gewisse Kellner in gewissen Italorestaurants, die volle zwei Minuten benötigen, um ihre Spezialmenüs des Abends herunterzuleiern. Nach ca. eineinhalb Minuten wird der Lachreiz fast ununterdrückbar, wenn man sich gedanklich vorstellt, dass man den Kellner darum bittet, das Gesagte nochmals zu wiederholen.
Am Tag darauf begann unser Road Trip mit dem gemieteten VW Jetta in Richtung Portland via dem grossartigen Cannon Beach (Fotos folgen auf Facebook). Portland bietet abwechslungsreiche Abendunterhaltung und ansprechende Tanzdarbietungen - das einzige, was wir nebst einer Brücke voller Obdachlosen zu sehen bekamen.
Der zweite Tag unseres Road Trips führte uns zum Crater Lake. Ein imposanter Kratersee inmitten eines ehemaligen Vulkans. Das tiefblaue und klare Wasser sowie die atemberaubende Sicht lassen jeden Hardcoretouristen erschaudern. Übernachtung dann in Ashford.
Tag drei unserer Reise quer durch Westamerika führte uns in den Redwood-Nationalpark. Die mit teils über 100m Höhe und rund 7m Durchmesser grossen Bäume lassen auch grossgewachsene Menschen klein aussehen (bzw. dicke Leute schlank). Nach Auffahrt auf den weltberühmten Highway 1, ging es entlang der Pazifikküste bis nach Fort Bragg, wo ich nun meinen Eintrag schreibe.
Eine Schätzfrage zum Schluss: Wieviele Kilometer haben Raphi und ich nun in den ersten drei Tagen Road Trip zurückgelegt?
Wie erwähnt, traf Raphi am 1. September in Vancouver ein. Dies musste dann natürlich auch gefeiert werden - 5 Nächte lang - in 3 verschiedenen Städten. Für mich kein Problem, da ich ja bereits die vorhergehenden 7 Abende bereits mit meinen Moose Freunden zelebriert habe. Raphi jedoch hatte nach seiner anstrengenden Reise inkl. Jetlag ein wenig zu leiden. Doch wer sich für jung hält, soll sich auch dementsprechend verhalten ;-)
Noch in Vancouver trafen wir uns mit Daniela, einer waschechten, jedoch nach Kanada emigrierten Dürntnerin. Daniela kann ich wärmstens für Restauranttipps weiterempfehlen, das nahegelegte Thairestaurant war vorzüglich!
Am 4. Tag des Monats September ging es mit dem Windhund nach Seattle. Die Gebäude sind nochmals ein Stück höher als in Vancouver, die Skyline jedoch nicht ganz so imposant. Ganz unterhaltsam sind hingegen gewisse Kellner in gewissen Italorestaurants, die volle zwei Minuten benötigen, um ihre Spezialmenüs des Abends herunterzuleiern. Nach ca. eineinhalb Minuten wird der Lachreiz fast ununterdrückbar, wenn man sich gedanklich vorstellt, dass man den Kellner darum bittet, das Gesagte nochmals zu wiederholen.
Am Tag darauf begann unser Road Trip mit dem gemieteten VW Jetta in Richtung Portland via dem grossartigen Cannon Beach (Fotos folgen auf Facebook). Portland bietet abwechslungsreiche Abendunterhaltung und ansprechende Tanzdarbietungen - das einzige, was wir nebst einer Brücke voller Obdachlosen zu sehen bekamen.
Der zweite Tag unseres Road Trips führte uns zum Crater Lake. Ein imposanter Kratersee inmitten eines ehemaligen Vulkans. Das tiefblaue und klare Wasser sowie die atemberaubende Sicht lassen jeden Hardcoretouristen erschaudern. Übernachtung dann in Ashford.
Tag drei unserer Reise quer durch Westamerika führte uns in den Redwood-Nationalpark. Die mit teils über 100m Höhe und rund 7m Durchmesser grossen Bäume lassen auch grossgewachsene Menschen klein aussehen (bzw. dicke Leute schlank). Nach Auffahrt auf den weltberühmten Highway 1, ging es entlang der Pazifikküste bis nach Fort Bragg, wo ich nun meinen Eintrag schreibe.
Eine Schätzfrage zum Schluss: Wieviele Kilometer haben Raphi und ich nun in den ersten drei Tagen Road Trip zurückgelegt?
Lieber Roger, aber vor allem liebe Leserinnen und Leser
AntwortenLöschenNachdem du es endlich geschafft hast wieder einen Blogeintrag zu schreiben (wer ist hier nun zu müde um zu schreiben?), möchte ich für die fleissigen und auch weniger fleissigen Leser/Innen den ersten Abschnitt berichtigen: Die letzten beiden Sätze können gestrichen werden - DANKE!!! ;-)
Grüsse an alle Blogleser und ganz bestimmt nicht an meinen Ex-Bekannten Roger
Raphi
PS: @Roger: Kannst du bitte dem Officer noch sagen, dass wir nicht zu schnell gefahren sind...
Erstens: ICH bin sowieso nicht gefahren.
AntwortenLöschenZweitens: 78 - 60 = Differenz 18 Meilen => Der Officer rechnet offenbar besser =))